„Heilkreisgarten – spiritueller Kraftkreis“

Beschreibung:

Mit Freude beschreibe ich den Zweck meiner Initiative • Die Initiative Heilkreisgarten will die sozialen Begegnungen von Mensch zu Mensch und zur Natur pflegen und zudem noch Vertrauen, Liebe und Hingabe in die geistige Welt und zum Leben auf der Erde aufbauen. Diese Arbeit im Heilkreisgarten fordert ein ständiges dranbleiben, eine Treue und Liebe zum Leben auf der Erde. Ein Garten befindet sich in einem ständigen Werden, Sterben und Auferstehen, so wie auch das eigene menschliche Leben auf der Erde ein steter Entwicklungsprozess im Werden, Sterben und Auferstehens ist. Veränderungen sind Entwicklungen im Leben und in der Natur, die in Ergebenheit angenommen werden. Daraus ersteht für den Menschen in der tätigen Verantwortung eines Hüters der Natur und eines Dieners der Götter ein nötiger regelmäßiger rhythmischer Pflegeaufwand, der als Schönheit im Heilkreisgartens ausstrahlt. Das erleben der Elemente und den dazugehörenden Elementarwesen, der Jahreszeiten, Farbenpracht, uvm. Erstehen durch ein bewusstes Im hinlauschen Lehrmeister, die uns Gärtner ein kosmisches Wissen offenbaren. Der Heilkreisgarten ist ein Spiegel dafür, dass auch das geistige Leben und die Elementarwesen ständige Pflege, Liebe und Hingabe von uns Menschen brauchen. Der Heilkreisgarten ist ein Ort, indem die Geisteswissenschaft lebendig erhalten und gepflegt wird. Ich als Mensch bin ein Werkzeug der dort lebendigen christianisierten Götterkräften. Mit diesem Gedanken verbunden soll an diesem Ort gearbeitet werden.

Ich suche:

Dazu suche Ich vor allem eine Zusammenarbeit mit Menschen, die ihrer Liebe zur Welt einen mittätigen und mitfühlenden Ausdruck verleihen möchten. Jetzt, in der gegenwärtigen Zeit darf der Heilkreis ein Kraftkreis werden. Menschen gleichen Zieles müssen sich treffen, Menschen die Grenzen überwinden wollen, durch geistige Tore gehen wollen, Menschen die die eigenen Unwahrhaftigen Anteile verwandeln wollen, solche Menschen braucht die Erde und der Kosmos. Was kann Ich dazu beitragen und wie kann das umgesetzt werden? Mit dieser Frage beschäftige ich mich sehr und brauche dazu auch Hilfe von anderen Menschen. Begegnungen und wahres innerstes Interesse am anderen Menschen soll in dieser Initiative gepflegt werden. Am anderen Menschen erwachen wollen ist das Credo dieser Initiative.

Ich biete:

Anbieten kann ich dazu ein tätiges erleben und eintauchen können in die Elementarwelt, bis hin in die Sphärenharmonie der uns umgebenden Planeten und Sternenwelt aus dem Tierkreis.

Kontakt:

Gerlinde
ger-linde@gmx.at
Oberösterreich

Website und weiterführende Links:

Die Initiative befindet sich im Aufbau und wir werden uns per TelegramGruppe „Heilkreisgarten – spiritueller Kraftkreis“ austauschen, was genau gemacht wird.Einladungslink:https://t.me/+sxkatpX68084NTU8Einladen zu einer Zusammenarbeit im Heilkreisgarten möchte ich Menschen, deren körperliche Gesundheit und freiwilligen Zeit es zulassen eine Brücke zur Elementarwelt – Götterwelt – tatkräftig bereiten zu wollen. Unmittelbar aus der eigenen Freiheit heraus etwas Erschaffen zu wollen.Wir treffen uns zur Arbeit im Heilkreisgarten spontan, da das Wetter eine Vorgabe gibt. Die Pflegemaßnahmen im Frühling beanspruchen die meiste Zeit. Ab Mitte Mai wird es wieder leichter. Geplant ist das wir uns regelmäßig einmal im Monat an einem Vormittag arbeiten. Anschließend gibt es bei mir daheim ein gemeinsames Mittagessen mit Kaffee, Tee und Kuchen oder ein Picknick vor Ort.

Impulse, Stimmung und Vorgehensweise:

Den Beginn der Initiative möchte ich gerne folgend darstellen: Mein Vater stellte mir 2008 Grund und Boden für einen Garten zur Verfügung. Er war selber als Landwirt und später auch als Gastwirt tätig. Aus diesem „Vaterboden“ heraus entstand der „Heilkreisgarten“, der in seinen Anfängen noch als Selbstversorgungsgarten geführt worden ist. Alles was ich zuviel geerntet hatte, wurde im Gasthaus verwertet. Damals war der Garten ein Nutzgarten, der den Eigeninteressen ebenso diente. Die Form des Gartens mit der Kupferpyramide im Zentrum hatte ich damals nicht nur geträumt, sondern es wirkte dazumals schon ein vorerst noch eher unbewusster innerer Auftrag – eine Intention, begleitet aus einer inneren Stimmung heraus. Ein Würfelförmiger Wassertank stand in der ersteren Form des Gartens in der Pyramide. Die erste unbewusste Begegnung mit Götterkräften entstand. Später, als ich schon ein wenig mit dem anthroposophischen Wissen vertraut war lernte ich, von der Existenz der Spärenharmonien, die Arbeit aus der Hierarchie der Dynamis. Bei den Kräutern zeigt uns das Bild, bzw. die Gestalt der Pflanze in ihrer Signatur, von welchen hereinwirkenden Planetenkräften sie geformt wird. Deshalb wirkt in der Pflanze nicht nur der materielle Inhaltsstoff, die Substanz, sondern auch die Elementewesen mit ihren jeweiligen Kräften innerhalb der irdischen Natur und auch aus den kosmischen Weiten herein die Planetenkräfte und Sternenkräfte. Ich glaube, dass die Arbeit mit den aus Tibet stammenden Planetenklangschalen auch mich dazu angeregt haben, diese Denkrichtung zu erlangen. Da das Ich der Pflanze aus dem mittleren Engelreich kommt, kommuniziert man in einer Pflanzenmeditation mit der Engelhierarchie der Kyriotetes, die als die „Geister der Weisheit“ bezeichnet werden. Ich praktizierte immer wieder Pflanzenmeditationen, kommunizierte mit Sternendevas, schrieb ein Buch über meine damaligen Meditationen – über die Heilkräfte der Bäume. Eine zukünftige Heilung auf allen Ebenen war mir damals schon außerordentlich wichtig. Meine Aufgabe in der Initiative empfinde ich als einen breitgefächerten Kulturauftrag, indem verschiedenste Aspekte leben. Unter anderem auch ein spirituell pädagogischer Aspekt. Geistige Arbeit erstreckt sich über die Gliedmaßen hinaus in die Raumeswelt hinein. Sich tätig in der Welt empfinden und nicht gelähmt in der Ohnmacht des Systems sich treiben lassen, soll in dieser Initiative tätig erlebt werden. Wenn dieses erleben in einer Gemeinschaft erblüht, in einer Gemeinschaft von Menschen die das Ziel haben die Welt mit den Götterkräften zu verbinden, da wird die Initiative nicht nur auch äußerlich Sichtbar sondern auch innerlich Wahrnehmbar. Es besteht ebenso der Aspekt sich künstlerisch einzubinden. In Form von handwerklicher Gestaltung von plastischen Objekten, wie zum Beispiel Planeten oder Elementarwesen, oder auch der Planetensiegeln, uvm … Ich habe viele Verbindungen zu anderen Initiativen oder Personen, die einen ähnlichen Weg beschreiten? Da innerhalb der anthroposophischen Studiengruppe viele Teilnehmer auch in anderen Projekten teilnehmen und ich selber immer auch Interesse an verschiedensten Vorträge und Forschungen habe, empfinde ich eine breitgefächerte Zusammenarbeit als etwas Notwendiges in der gegenwärtigen Zeit. Daraus entstehen natürlich auch Herausforderungen, die die Lehrmeister in der Begegnung von Mensch zu Mensch sind. In der Arbeit mit einer Gruppe zeigen sich oft auch persönliche Ziele, die mit dem Weltenziel nicht in Einklang kommen können. Das resultiert aus dem eigenen Elementarwesen, das in der Anthroposophie als Doppelgänger bezeichnet wird, den ein jeder Mensch unbewusst nährt. Erkennen kann man ihm in folgenden Gedanken oder Ausspruch: „Das was du machst ist nur Dein Weg und es gibt keine gemeinschaftliche Weltenaufgabe“. Unbewusste Ängste, Machtverlust, Zweifel sind ernst zu nehmende Kräfte, die nicht nur von außen auf uns einwirken, sondern auch in uns unbewusst genährt werden. Selbsterkenntnis führt zur Welterkenntnis und dazu gibt es von Rudolf Steiner Meditationssprüche. Die Initiative beinhaltet auch eine medizinische Herausforderung, einen Heilungsimpuls, mit dem ich aber nicht alleine dastehe. Indem vor mir eine lange Reihe von Visionären, von Hippokrates über Paracelsus bis hin zu Rudolf Steiner deutlich die Auffassung geäußert haben, dass niemand ein wirklicher Arzt sein kann, der sich nicht auf den Einfluss der Planetenkräfte versteht, fühle ich in dieser Herausforderung eine Aufgabe. Indem wir die Sprache der Astrologie und der anthroposophischen Geisteswissenschaft gebrauchen, um die Geheimnisse des Körpers zu entziffern, führt das nicht nur zu Einsichten in die Physiologie und Pathologie des Menschen, sondern auch zu lebenspraktischen Methoden. Das Symbol der medizinischen Berufe ist der Schlangenstab des Hermes, dessen griechischer Name der Merkur ist. Symbolische Zusammenhänge zwischen Planetenkräften und Menschenkräften zeigen uns, wie sich im Menschen Mikrokosmos und Makrokosmos spiegeln. Besonderer Aufmerksamkeit und Pflege sehe ich auch in der Ordnung der eigenen Gedankenkräfte, die letztens auch die Seelenkräfte zum neuen geistigen Schauen gestalten. Es geht mir im Heilkreisgarten um den Erkenntnisweg des sozialen und moralischen im Leben auf der Erde, indem wir im wahrnehmen des Christus in uns, die Elementarwesen von den ahrimanischen Drachenwesen erlösen. Mit diesem sozialen und moralischen Aspekt kann eine Kulturoase und Mysterienkreis erblühen. Die Meditationsprüche aus dem astrologischen Tierkreis und die Wochensprüche des Seelenkalenders regten mich immer zu einem Tun an, mich mit Tatkräftigen Menschen zu verbinden, mit denen die Begegnungen von Mensch zu Mensch auch eine unbefangene Beschäftigung mit der Geisteswissenschaft vorausgeht, in der ja der Mensch die Hauptwesentlichste Rolle einnimmt. Rudolf Steiner lässt den Menschen erkennen, mit welchen Kräften und Wesenheiten der Mensch zusammenarbeiten kann und wie er sich diesen Wesen in erster Linie auch Bewusst wird. Die Begegnung mit den Michaeliten empfinde ich als eine Vorsehung Beim Symposium der Michaeliten auf Schloss Hohenfels habe ich über den Heilkreisgarten erzählt und wie dieser Garten für mich eine Quelle der Inspiration wurde. Über diesen Garten und mein Interesse für Welt und Kosmos kam ich vor über 18 Jahren zu einem inneren Seelenweg, den ich gerne Menschen gleichen Zieles mitteilen möchte. Die dazu vorbeireitenden Schritte waren für mich ein Schulungsweg, in der die Anthroposophie einen Wesenhaften Elementaren Weg einnimmt. Die Verbindung zu den Michaeliten bedeutet für mich eine in die Zukunft hineinreichende Menschentat. Finden sich jene Menschen gleichen Zieles, die einen über ihren eigenen physischen Bedürfnissen hinausgehenden michaelischen Impuls ergreifen wollen? Die Initiative der Michaeliten bietet laut meinen Erlebnissen dafür eine Möglichkeit, eine Möglichkeit, die auch an die von Rudolf Steiner bei der Weihnachtstagung gegebenen Inhalte anschließen. Durch die individuelle innere Schulung des Geistes erscheinen die Götter im Land Shamballah. Kann Mitteleuropa eine Art von geistiger Ehe zum russischen Wesen in Bezug auf die seelische Entwickelung aufbauen? Wir Menschen auf der Erde sind die Basis der Weiterentwicklung der Natur, wenn wir es verstehen mit den Hierarchien zusammenzuarbeiten. „Götter von der Art werden wieder erscheinen im Gefolge des Christus, wie sie anfangs vor dem Mysterium von Golgatha ohne den Christus da waren. Vor dem Mysterium von Golgatha hat die Menschheit die beseelte, durchgeistigte Natur geschaut. Nach dem Mysterium von Golgatha muss die Menschheit darnach streben, dass die beseelte, durchgeistigte Natur die Gefolgschaft des Christus bildet, dass die Naturgeister alle gesehen werden in der Gefolgschaft des Christus, denn ohne ihn können sie nicht gesehen werden. Das aber ist angedeutet gerade hier, indem hingewiesen wird das Volk hier darauf, dass aus der Schar der alten Geistwesen Widar wieder erscheinen werde in neuer Gestalt, Widar, nachdem er sich selber zum Christentum bekehrt hat, wieder erscheinen wird aus der Schar der alten Gotteswesen.“ (Lit.: GA 226, S. 119f) Die anthroposophischen Meditationen und Inhalte sind bei meiner heutigen Arbeit besonders präsent? Der mittlere soziale moralische Weg, so wie er in Allerheiligen von Iryna und Veit vorgestellt worden ist, hat für mein Empfinden auch in den Heilkreisgarten hinein ein Menschenglied. Eine Art verbindende Brücke zu der Raumeswelt. Dazu gehören meiner Empfindung nach die regelmäßige Meditation des Seelenkalenders, der Monatssprüche aus dem Tierkreis und auch die Mantren der Klassenstunden der Michaelschule. So lernte ich mich selber kennen. So lerne ich auch den anderen Menschen kennen. Das was ich am Tag ausdrücke, was ich sage, denke und tue, kommt bei jedem Menschen anders an. Das ist erstmal eine wichtige Erkenntnis, aus der heraus zuallererst in der Arbeit mit Menschen ein gemeinsames Ziel vereinbart werden muss. Im gemeinsamen Wollen sich Begegnen. Durch das Studium der Geisteswissenschaft weiß ich jetzt, dass in gemeinschaftlichen Beziehungen oft unsichtbare Kräftewesen wirken. Erst im bewusstwerden dieser „Doppelgänger“, verlieren sie ihre manipulierende Kraft. Die Initiative befindet sich im Aufbau und wir werden uns per TelegramGruppe „Heilkreisgarten – spiritueller Kraftkreis“ austauschen, was genau gemacht wird. Einladungslink: https://t.me/+sxkatpX68084NTU8 Einladen zu einer Zusammenarbeit im Heilkreisgarten möchte ich Menschen, deren körperliche Gesundheit und freiwilligen Zeit es zulassen eine Brücke zur Elementarwelt – Götterwelt – tatkräftig bereiten zu wollen. Unmittelbar aus der eigenen Freiheit heraus etwas Erschaffen zu wollen. Wir treffen uns zur Arbeit im Heilkreisgarten spontan, da das Wetter eine Vorgabe gibt. Die Pflegemaßnahmen im Frühling beanspruchen die meiste Zeit. Ab Mitte Mai wird es wieder leichter. Geplant ist das wir uns regelmäßig einmal im Monat an einem Vormittag arbeiten. Anschließend gibt es bei mir daheim ein gemeinsames Mittagessen mit Kaffee, Tee und Kuchen oder ein Picknick vor Ort. Eine Empfehlung zum eintauchen in die okkulte Geometrie und Sphärenharmonie OKKULTE GEOMETRIE I – Einführung, Das Hexagramm – Egon Gäckle
Scroll al inicio