Kunstprojekt Mysterienort Allerheiligen
Beskrivning:
In dem alten Mysterienort Allerheiligen, im Schwarzwald, will ich mit den Michaeliten ein Kunstprojekt aufbauen. In der Kirchenruine von Allerheiligen ist der ideale Ort gegeben, damit die mit Christus, Michael und Vidar verbundenen Elementarwesen von Allerheiligen durch die Kunst zu den Menschen sprechen. Durch Malerei, Skulpturen, Musik der Sphären und andere Kunstformen entsteht ein Heilungsfluss für die Seele. Das ist lebendige Nahrung für das menschliche Herz im Zeitalter des Materialismus. So kann der Seele wieder Flügel wachsen.
Die Legende besagt, dass das Kloster Allerheiligen an dem Ort gegründet wurde, an dem ein Esel einen Sack mit Gold abgeworfen hat. Das geschah Anfang des letzten Jahrtausends. Dieser Ort war daher über Jahrhunderte im wesentlichen christlich-spiritueller Arbeit gewidmet und gleichzeitig steht er in enger Verbindung mit dem Mysterium der Finanzen.
Erlebbar ist auch die kräftige geistige Substanz. Dieser Ort ist wie eine Schale, in die sich von oben ein Wesensstrom ergießt, der sich von dort in die Welt verbreitet – das physische Abbild ist in den Wasserfällen gegeben, die die Wasserströme in die weitere Welt leiten. So lebt in diesem Christus-Michael-Vidar Strom sowohl die sprtituelle Arbeit der Jahrhunderte, aber auch die Verbindung zu den mit dem Geheimnis des Wassers verbundenen Heilungsimpulsen und zu dem Mysterium der Heilung der Finanzen.
Dieser Ort steht auch in Verbindung mit der Sphäre, die die alten Weisen des Ostens „Shambhala“ nannten. Wer tiefer forscht, kann erkennen, dass Shambhala die Sphäre des Christus ist, der sich erst nach der Zeit der östlichen Hochkulturen mit der Erde verbunden hatte und damals im Osten an einem anderen „Ort“ wahrgenommen und anders benannt wurde. Nicht zufällig fand im März 2026 das erste Seminar der Michaeliten zur „Erfahrung dieser Shambhala-Christus Sphäre HEUTE“ in Allerheiligen statt.
Auch Vidar steht heute in diesem Strom. Dazu entstand im Herbst 2025 eine Vidar-Skulptur – vor allem aus Willenskraft, die ich in der Vorbereitung zu einem Symposium zur „Inkarnation Ahrimans und Christus-Michael-Vidar Wirken“ erlebte und die direkt in diese Skulptur floss.
Wenn diese aus der Shambhala-Christus Sphäre inspirierte Kunst wirkt, dann geschieht eine Metamorphose der Materie. „Steine zu Brot werden zu lassen“ ist daher auch mit diesem Kunstprojekt verbunden. Es soll damit ein Kanal entstehen für Finanzströme, die diesen Mysterienort in einer lebendigen Kultur neu erblühen lassen.
Jag letar efter:
Ich freue mich über Mitarbeit von weiteren Künstlern und anderen Michaeliten, die mit mir zusammen dieses Kunstprojekt gestalten wollen.
Ein Freundeskreis für dieses Kunstprojekt und für das Erblühen dieses Zukunftsortes. Dieser Freundeskreis könnte wiederum weitere Kunst- und Kulturfreunde für dieses Projekt begeistern.
Auch freue ich mich über jede Art von Unterstützung, die es möglich macht, „Steine in Brot zu verwandeln“ und einen finanziellen Fluss entstehen zu lassen für den Aufbau dieses Mysterienortes zu einer blühenden Kulturoase.
Jag erbjuder:
Ich biete Bilder und Skulpturen als Grundstock für die Ausstellung, die im Mittelpunkt des Kunstprojektes steht – sowie tatkräftige Organisation der Ausstellung zusammen mit anderen Künstlern.
Kontakt:
Müssig, Roman
+41 76 656 0594
roman.muessig@gmail.com
Hohenfels
Deutschland
Website und weiterführende Links:
michaeliten.org